Eigene Studien

Studie zeigt: Werbung „frisch gebacken“ passt nicht für vorgebackene Brötchen

„Frische“-Werbung ist bei Lebensmitteln weit verbreitet. Vor allem Backwaren werden häufig mit der Angabe „frisch gebacken“ beworben. Dahinter können sich unterschiedliche Herstellungsabläufe verbergen.

Die repräsentative Verbraucherstudie des Projektes Lebensmittelklarheit.de untersuchte am Beispiel von Brötchen, für welche Herstellungsprozesse Verbraucher die Werbung „frisch gebacken“ als passend empfinden.

Die Ergebnisse zeigen vor allem, dass die Akzeptanz für die Angabe „frisch gebacken“ deutlich sinkt, wenn die Ware zwischen Teigherstellung und Backprozess eingefroren wird. Am niedrigsten war die Zustimmung für Brötchen, die bereits vorgebacken sind und vor Ort nur noch fertig gebacken werden.

Hier die Ergebnisse im Einzelnen:

Die Studie weist auf ein Täuschungspotenzial für die Werbung „frisch gebacken“ in Abhängigkeit von den Herstellungsabläufen von Backwaren hin. Nicht alles, was heiß aus dem Ofen kommt, ist aus Sicht der Käufer „frisch gebacken“.

Hinweis: Unsere Kurzmeldungen geben grundsätzlich den Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder. Sie werden in der Regel nicht aktualisiert.

Der leichtsprachliche Text wurde übersetzt von:
Isabella von Luxburg,
luxburg@leichtzulesen.org,
www.leichtzulesen.org
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Der Text wurde geprüft durch die Prüflesegruppe:
Menschen mit Lernschwierigkeiten Zentrum Leichte Sprache Allgäu,
https://www.kjf-augsburg.de/angebote-leistungen/weitere-angebote/zentrum-leichte-sprache/

 

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