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Themenübersicht "Regionalität und Herkunft"

Landschaft © sonha - Fotoliacom, Siegel © Do Ra - Fotolia.com

Bei vielen verpackten Lebensmitteln können Käufer nicht erkennen, woher die Rohstoffe stammen oder wo sie hergestellt wurden. Gerade Regionalität ist aber ein Marketing-Trend, mit dem sich in der Lebensmittelbranche Umsatz erzielen lässt. Nicht wenige Produkte rühmen sich deshalb als „regional“ oder als Spezialität mit bestimmter Herkunft. Hier finden Sie eine Sammlung aller bisherigen Artikel, Forenfragen und Produktmeldungen zum Thema Kennzeichnung von Regionalität und Herkunft.

Letzte Änderung 
2. Mai 2014

Herkunftsangaben auf Lebensmitteln

Herkunftsangaben auf Lebensmitteln sind oft nicht eindeutig. Nur in wenigen Fällen ist eine codierte unmissverständliche Kennzeichnung vorgeschrieben.


Identitätskennzeichen

Das Identitätskennzeichen ist eine Pflichtkennzeichnung auf verpackten tierischen Lebensmitteln.


Siegel "geschützte geografische Angabe"

Geschützte geografische Angabe (g.g.A)

Das EU-weit einheitliche Siegel verspricht: "geschützte geografische Angabe". Das heißt jedoch lediglich, dass eine Stufe der Produktion im genannten geografischen Gebiet stattfinden muss.


Identitätskennzeichen

Das Identitätskennzeichen ist eine Pflichtkennzeichnung auf tierischen Lebensmitteln, also auf Produkten aus Fleisch, Milch, Ei und Fisch.


Barcode auf Rahmspinat

Warum beginnt der Strichcode von „Deutschem Rahmspinat“ mit einer „2“? (24.02.2012, aktualisiert am 30.11.2018)


Norwegischer Käse

Wie kann der Molkerei-Stempel zeigen, dass die Milch aus Bayern stammt? (04.03.2014)


Regionale Produkte

Woher bekomme ich verlässliche Infos (04.09.2013, aktualisiert am 29.07.2016)


Werbung „Sylt“

Was muss das Erzeugnis erfüllen? (19.09.2013, aktualisiert am 26.07.2016)


Herkunft Haselnüsse

Muss das Herkunftsland nicht auf der Verpackung stehen? (08.10.2013, aktualisiert am 21.07.2016)


Was bedeutet DE - ÖKO – 003?

Wie kann ich die Herkunft meines Lebensmittels an Hand solcher Schlüssel nachvollziehen? (10.07.2013, aktualisiert am 11.12.2018)


Stempel auf dem Ei

Wo kann ich den Betrieb ermitteln? (18.06.2013, aktualisiert am 31.01.2019)


 
Irische Butter, anbieterneutral

Erlaubt!  Irische Butter in Deutschland abgepackt

Irische Butter kommt tatsächlich aus Irland. Das Länderkürzel „DE“ im ovalen Identitätskennzeichen weist nur darauf hin, dass der Abpackbetrieb in Deutschland ansässig ist.

 
Mecklenburger Seenländer

[Archiv] Getäuscht?  Mecklenburger Seenländer

Vorne „ein Stück Mecklenburg-Vorpommern“ hinten Hinweise auf Niedersachen

 

Geändert  SanLucar Lieblings-Äpfel

Kennzeichnung „Erntefrisch aus Deutschland“ als Werbung für Äpfel im März vom Etikett entfernt

 
Packlhof Rindersteak

[Archiv] Getäuscht?  Packlhof Rindersteak

Herkunft des Bio-Steaks vom Packlhof in Bayern erwartet, Fleisch stammt tatsächlich von österreichischen Rindern

 
Wolf Thüringer Rotwurst

[Archiv] Getäuscht?  Wolf Thüringer Rotwurst

Werbung mit Thüringen, Regional und „Das Beste von uns daheim“, aber Zutaten nur zu 58 % regional und Region umfasst fünf Bundesländer

 

Geändert  Rücker Alt-Mecklenburger

Unklare Herkunft des Alt-Mecklenburger korrigiert – statt des Hauptfirmensitzes in Aurich heißt es jetzt Ostsee-Molkerei Wismar

Erzeugercode, Kennzeichnung Herkunftsland Eier

Die Herkunftsangabe gehört auf die Eierpackung!

Zurzeit muss der Eierkarton geöffnet werden, um die Herkunft der Eier zu erfahren, denn diese klärt nur der Stempelcode. Damit sind viele Verbraucher nicht zufrieden, wie eine Umfrage auf Lebensmittelklarheit.de ergab.


„Alle“ wollen den Hersteller wissen

Im Zuge von Lebensmittelskandalen fällt vielen Verbrauchern auf, dass sie oftmals keine Chance haben zu erfahren, wer Lebensmittel hergestellt hat. (27.02.2013, aktualisiert am 31.01.2019)