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Lebensmittelklarheit-Studie zeigt: Verbraucher wollen wissen, woher ihr Essen kommt

Herkunftskenzeichnungen auf verschiedenen Lebensmitteln

„Hergestellt für…“ – diese Angabe reicht Verbrauchern nicht. Stattdessen interessieren sich Verbraucher insbesondere bei tierischen Lebensmitteln für den Ort, an dem Tiere gehalten und gemästet wurden. Bei frischem Obst und Gemüse erwarten sie Angaben dazu, in welchem Land es geerntet wurde. 69,2 Prozent der Befragten geben an, sie vertrauten Lebensmitteln mehr, wenn bei diesen die Herkunft angegeben werde.

Die Verwendung von Ländersymbolen auf Verpackungen nehmen Verbraucher sehr ernst. Sowohl Flaggen als auch Formulierungen wie zum Beispiel „alla Genovese“, die auf eine bestimmte Herkunft schließen lassen, werden an konkrete Herkunftserwartungen geknüpft. Wichtig ist daher, dass ein verlässliches und übersichtliches System zur Herkunftskennzeichnung geschaffen wird.

Verbraucher haben auch konkrete Vorstellungen, wie eine verbraucherfreundliche Produktgestaltung aussehen sollte: Name, Bezeichnung, Produktbild, Nettofüllmenge, Marke und MHD gehören laut der jüngsten repräsentativen Studie im Rahmen von Lebensmittelklarheit auf die Vorderseite eines Produkts. Lebensmittelklarheit hat aus diesen Wünschen die ideale informative Produktverpackung erstellt >> zum Wunsch-Etikett

Fazit: Verbraucher wollen sich beim Einkauf schnell orientieren können­ – aber an Hinweisen, die vom Inhalt auch tatsächlich eingelöst werden. Was drauf ist, muss drin sein – was drin ist, muss drauf stehen – was drauf steht, muss verständlich sein.

Die Ergebnisse wurden im Rahmen der Tagung „Verbraucher verändern den Markt“ am 22.9.2014 in Berlin von Lebensmittelklarheit.de vorgestellt.

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Letzte Änderung 
22. September 2014
Hinweis

Bitte beachten Sie: Unsere Kurzmeldungen geben grundsätzlich den Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder. Sie werden nicht aktualisiert.