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Internationale Grüne Woche 2014: Verbraucherzentralen nehmen Süßmacher unter die Lupe

Fahnen grüne Woche
© IGW/Messe Berlin

Am 17.1.2014 startet zum 79. Mal die die Internationale Grüne Woche in Berlin, die weltgrößte Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau. Auf der IGW treffen sich Ernährungswirtschaft, Landwirtschaft, Dienstleister aus diesen Bereichen, Politik, und Verbraucherschutzorganisationen. Die Verbraucherzentralen informieren an ihrem Gemeinschaftstand diesmal schwerpunktmäßig über Süßmacher in Lebensmitteln.

Wer seinen Zuckerkonsum reduzieren will, hat es beim Einkauf nicht leicht: In den Zutatenlisten tauchen neben Haushaltszucker nämlich oft zahlreiche andere Süßmacher auf. Wer weiß schon, dass Dextrose, Glukose und Traubenzucker das Gleiche bedeuten und wie viel Energie in Maltosesirup oder Invertzucker steckt? Werbeaussagen wie „weniger süß“ oder „ohne Zuckerzusatz“ gaukeln vor, dass ein Produkt kaum oder keinen Zucker und weniger Kalorien enthält. Trotzdem können süßende Zutaten beigefügt werden, die natürlicherweise viel Zucker liefern. Darauf muss der Hersteller aber nicht deutlich hinweisen.

Anschauungsmaterial und Wissenswertes rund um Süß- und Dickmacher in verarbeiteten Lebensmitteln bieten die Verbraucherzentralen an ihrem Stand in Halle 23 a, in der Sonderschau des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft.

Durchblick im Dschungel der Zuckerkennzeichnung und -werbung für unterwegs schafft auch die neue App der Verbraucherzentralen. Sie beschreibt zum Beispiel typische süßende Substanzen und klärt auf, wie gängige Werbeaussagen zu deuten sind. Die App kann auf www.verbraucher.de/suessmacher kostenfrei heruntergeladen werden.

(17.01.2014)

Quelle: Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Hessen vom 17.01.2014

 

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Wer seinen Zuckerkonsum reduzieren will, hat es beim Einkauf nicht leicht: In den Zutatenlisten tauchen neben Haushaltszucker nämlich oft zahlreiche andere Süßmacher auf. Wer weiß schon, dass Dextrose, Glukose und Traubenzucker das Gleiche bedeuten und wie viel Energie in Maltosesirup oder Invertzucker steckt? Werbeaussagen wie „weniger süß“ oder „ohne Zuckerzusatz“ gaukeln vor, dass ein Produkt kaum oder keinen Zucker und weniger Kalorien enthält. Trotzdem können süßende Zutaten beigefügt werden, die natürlicherweise viel Zucker liefern. Darauf muss der Hersteller aber nicht deutlich hinweisen.

 

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Anschauungsmaterial und Wissenswertes rund um Süß- und Dickmacher in verarbeiteten Lebensmitteln bieten die Verbraucherzentralen an ihrem Stand in Halle 23 a, in der Sonderschau des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft.

Durchblick im Dschungel der Zuckerkennzeichnung und -werbung für unterwegs schafft auch die neue App der Verbraucherzentralen. Sie beschreibt zum Beispiel typische süßende Substanzen und klärt auf, wie gängige Werbeaussagen zu deuten sind. Die App kann auf den Seiten der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg kostenfrei heruntergeladen werden. (Link siehe rechte Randspalte)

Quelle: Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Hessen vom 17.01.2014

Letzte Änderung 
17. Januar 2014
Hinweis

Bitte beachten Sie: Unsere Kurzmeldungen geben grundsätzlich den Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder. Sie werden nicht aktualisiert.